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Pressespiegel

21.04.2016 - Dicke Autos in Nürnbergs Parkhäusern

Hier findet sich ein sehr objektiver Artikel aus den Nürnberger Nachrichten vom Donnerstag, den 21. April 2016 über "Nürnberger Parkhäuser und SUVs".

PDF-Dokument Artikel (5 MB)

Online findet sich eine Kurzversion.



05.03.2015 - Glosse zu Parkhäusern in Nürnberg

Ein unserer Meinung nach auf BILD-Niveau gehaltener Artikel aus nordbayern.de vom 4. März 2015

Es ist mal wieder ein Vergleich eines Baus von 1964 zu einem Bau von 2015. Und ohne auch nur mit der Wimper zu zucken wird darüber schlecht gesprochen. Der Autor hat halt keine Ahnung von "wieso, weshalb, warum". Aber gut, drum ist es ja auch nur eine Glosse.


Glosse: Segelt das neue Datev-Parkhaus bald davon?

Moderne Architektur prägt von nun an die Fürther Straße                              -                                             04.03.2015 16:35 Uhr

Plötzlich war das Gerüst weg und das Parkhaus neben dem neuen Datev-IT-Campus an der Fürther Straße hatte durch die vielen kleinen Segel ein ganz anderes Gesicht.   

Bei Parkhäusern muss man immer mit dem Schlimmsten rechnen. Es gibt genügend misslungene Beispiele. Ob am Rand des früheren Milchunion-Geländes oder neben dem Neubau für die Technische Hochschule in der Bahnhofstraße. Nicht zu vergessen die alte Hochgarage am Ende der Adlerstraße, die ängstliche Zeitgenossen keinesfalls aufsuchen sollten.

Natürlich existieren ein paar Ausnahmen von der Regel. Die gläserne Haniel-Garage in Düsseldorf-Flingern etwa, Anfang der 1950er Jahre errichtet, steht seit 1985 sogar unter Denkmalschutz. In Chicago kam man vor über 50 Jahren bei runden Hochhäusern in Marina City auf einen schicken Kunstkniff: Die unteren 19 von 61 Etagen dienen zum Abstellen der Autos, während das Rausfahren über elegante Schleifen erfolgt.

Sehr in Mode waren zudem zeitweise die großen schneckenartige Auffahrten, die an das berühmte New Yorker Guggenheim-Museum erinnerten. In Nürnberg findet man so etwas nicht. Immerhin liefen aber in der Karstadt-Parkgarage unter der Insel Schütt schon Thriller im Rahmen des Sommer-Nacht-Film-Festivals und das Sterntor-Parkhaus gehört auch zu den regelmäßigen Schauplätzen in der ?Blauen Nacht?.

Optisch fehlt bis dato aber ein wirkliches Parkhaus-Highlight. Auch das Anhängsel neben dem neuen Datev-IT-Campus an der Fürther Straße wirkte bis vor kurzem wie ein schnöder Betonklotz. Doch nun, nachdem die Gerüste abgebaut sind, reibt man sich die Augen:

Unzählige langgezogene, bräunliche und bewegliche Lamellen umhüllen den fünfstöckigen Koloss. Sie gewähren Ein- und Ausblicke ? und man hat das Gefühl, als ob das Parkhaus ganz leicht wird und davonsegeln will. Gratulation! 

Jo Seuß



12.10.2012 - City-Maut Nürnberg, Frankenreport

Ein Artikel im Frankenreport vom 10.10.2012

Hier als PDF-Dokument

Außerdem zum Thema: NZ-Leserfrage vom 07.10.2012

Unsere Meinung zu diesem Thema finden Sie in unseren Neuigkeiten.



26.02.2012 - Warum Benzin teuer ist

Ein aus unserer Sicht sehr informativer und ehrlicher Artikel:

Artikel aus Nürnberger Nachrichten, Seite 24, vom 25.02.2012  


Kurse, Konzerne, Spekulanten: Warum Benzin teuer ist   

Beim Preis an der Zapfsäule haben viele Akteure ihre Finger im Spiel ? Gewinn der Tankstellen wird häufig überschätzt

Seit Tagen schwillt Autofahrern an der Tankstelle der Hals, ist Benzin so teuer wie nie. Dass die Preise am Freitag ein wenig sanken, ist für viele nur ein schwacher Trost. Wie konnte es so weit kommen?   

Wer bekommt das Geld, das der Autofahrer an der Tankstelle bezahlt?

Den größten Anteil nimmt sich der Staat. Bei einem Preis von 1,62 ? je Liter entfallen 92 Cent oder 57 Prozent auf Steuern und Abgaben. Der größte Teil davon ist in absoluten Beträgen festgelegt, wie die Mineralölsteuer und die Öko-Steuer. Die Mehrwertsteuer von 19 Prozent wirft um so mehr ab, je teurer das Benzin insgesamt ist.   

Von den restlichen 70 Cent machen die Beschaffungskosten der Tankstelle etwas mehr als 62 Cent aus. Das ist der Preis, den die Tankstelle bei der Raffinerie oder beim Großhändler für einen Liter Superbenzin bezahlen muss. Er schwankt mit dem Ölpreis und dem Dollarkurs. Maßgeblich für die Kalkulation sind die Preise auf dem Ölmarkt in Rotterdam.

Übrig bleiben knapp acht Cent für alle übrigen Kosten wie Werbung oder Verwaltung. Der Gewinn an den Tankstellen wird gern überschätzt; er beträgt im Jahresschnitt etwa einen Cent je Liter vor Steuern. Der Gesamtgewinn aus dem Benzinverkauf an den 14700 deutschen Tankstellen wird auf rund 500 Mio. ? geschätzt, das sind 35000 ? je Tankstelle. Diese erwirtschaften den Großteil ihres Gewinns mit dem Shop-Verkauf und Dienstleistungen wie Autowäsche.   

Welche Rolle spielt der Rohölpreis?

Benzin, Diesel und Heizöl werden auf jeweils eigenen Märkten mit Angebot und Nachfrage gehandelt. Die Ölprodukte werden aber aus Rohöl gemacht und deshalb tendenziell teurer, wenn der Rohölpreis steigt. Rohöl der Nordsee-Sorte Brent kostet mittlerweile mehr als 124 Dollar je Barrel (159 Liter) und hat damit den höchsten Stand seit April 2011 erreicht. Von den Produkten sind die sogenannten Mitteldestillate wie Diesel, Heizöl und Kerosin besonders gefragt.   

Das hängt nicht nur mit der zurückliegenden Kältewelle zusammen, sondern ist ein langfristiger Prozess. Immer mehr Autos fahren mit Diesel, das Transportgewerbe blüht und das Ausland ist ebenfalls mit Nachfrage am Markt. Benzin wird dagegen immer weniger gebraucht; hier gibt es Überkapazitäten bei den Raffinerien.

Warum ist das Rohöl so teuer? Wel¬che Rolle spielen Spekulanten?   

Die meisten Erklärungen für den hohen Rohölpreis führen, wie berichtet, die Nachfrage der Schwellenländer, die Unsicherheiten rund um den Iran, das Wachstum der Weltwirtschaft und allgemeine Unsicherheiten im Markt an, wie Produktionsstörungen in Nigeria. Nach Ansicht des Hamburger Experten Steffen Bukold haben sich aber auch Spekulation messbar verstärkt. Die Notenbanken in Europa, den USA und Japan fluten seit Monaten die Finanzmärkte mit billigem Geld, das nach Anlage drängt. Deshalb sind auch Rohstoffe wieder stärker gefragt. Der weltweit wichtigste ist Rohöl. Der genaue Einfluss der Finanzmärkte auf den Preis lässt sich zwar nicht beziffern; sie verstärken jedoch den Aufwärtstrend.

Wie wirkt sich der Dollarkurs aus?   

Rohöl wird in Dollar gehandelt und bezahlt. Das verteuert für den Euroraum nochmals die Einkaufskosten. Gegenwärtig bekommt ein Ölhändler für einen Euro 1,34 Dollar. Im vergangenen Frühjahr waren es noch mehr als 1,45 Dollar. Laut Mineralölwirtschaft ist zurzeit das Öl bewertet in Euro so teuer wie noch nie.

Treiben die Ölkonzerne die Preise an den Tankstellen zusätzlich in die Höhe?

Auf illegale Absprachen gibt es laut Bundeskartellamt keine Hinweise. Das Amt kritisiert jedoch seit längerem, dass die führenden fünf Konzerne BP (Marke ?Aral?), Shell, Exxonmobil (?Esso?), Total und Conoco Phillips (?Jet?) als marktbeherrschendes Oligopol auch ohne Absprache überhöhte Preise durchsetzen könnten. Diese Auffassung ist jedoch umstritten. Kartellamtspräsident Andreas Mundt beklagt, dass die Konzerne ihre Kostensteigerungen beim Einkauf direkt an die Endverbraucher weitergeben könnten, was in anderen Branchen nicht ohne weiteres möglich sei. Die Mineralölwirtschaft verweist dagegen auf die niedrigen Gewinnmargen an den Tankstellen und die täglichen Preisveränderungen als Anzeichen für intensiven Wettbewerb.   

Wer profitiert am meisten von den hohen Ölpreisen?

Die Besitzer von Rohöl, also die Förderländer und staatlichen Ölgesellschaften. Das Öl für Deutschland stammt zu mehr als einem Drittel aus Russland. Weitere wichtige Lieferanten sind Großbritannien, Norwegen und Kasachstan. Auch die multinationalen Ölkonzerne wie Shell, BP und Exxon Mobil profitieren von hohen Ölpreisen, weil sie bei der Förderung aus eigenen und Lizenzfeldern mehr erlösen. Die Konzerne investieren deshalb zunehmend in die Entwicklung von Ölfeldern und die Förderung, weil sie dort die höchsten Gewinne erwirtschaften. Die Verarbeitung des Rohöls in Raffinerien und der Vertrieb über Tankstellen und Händler wirft dagegen weniger Gewinne ab.     

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Copyright (c)2012 Verlag Nürnberger Presse, Ausgabe 25.02.2012  



19.12.2011 - Weihnachtsgeschäft

Unter dem Titel "Weihnachtsgeschäft läuft für Handel gut" wurden verschiedene Bereiche befragt. Unter anderem auch wir.

Aus den Nürnberger Nachrichten vom 19.12.2011, Seite 4, Wirtschaft



18.11.2011 - gestriger ADAC-Test in der Presse

Wie erwartet nun das Presse-Echo zur gestrigen Veröffentlichung des ADAC-Parkhaustests 2011.

Journalistisch gut und ohne Beanstandung von unserer Seite kann man den Artikel in den Nürnberger Nachrichten auf Seite 9 betrachten:

Nürnberger Nachrichten (NN) Seite 9

Der Artikel in der Abendzeitung auf Seite 3 gibt lediglich das aufgelistete Ergebnis des bereits vom ADAC veröffentlichten Artikel wieder:

Abendzeitung (AZ) Seite 3

Unsere geliebte BILD-Zeitung schreibt mal wieder journalistisch sehr wertvoll. Hier möchte ich die Reporterin Nina (36) bitten künftig unser Haus zu meiden, da sie mit ihrer Parkweise nur unsere korrekt einparkenden Kunden behindert. Außerdem ist sie ja so genervt von uns, daß sie hoffentlich auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen wird:

BILD-Zeitung Seite 3



17.11.2011 - ADAC-Parkhaustest 2011

Ab heute, den 17. November 2011 ist der Test öffentlich. Hier ein paar Bemerkungen zum Testergebnis:

Unserer Meinung nach ist unser Haus nicht dreckig, wie es der ADAC bemängelt. Unsere Kunden haben uns bis jetzt auch immer ein sauberes Haus bestätigt. Aber gut, das ist halt die Meinung eines einzelnen "Prüfers".

Auch die Beleuchtung wurde bis jetzt noch von keinem Kunden bemängelt. Außerdem sind alle unsere Lampen energiesparende Modelle, also keine normalen Leuchtstoffröhren.

Unsere Rampen sind so steil, weil das Haus damals so gebaut wurde. Das ist über 40 Jahre her. Wenn wir daran und an den Parkplatzbreiten etwas ändern wollten, müssten wir das Haus abreißen und neu bauen..... das geht nicht.

Wer bei einem so kleinen Haus wie dem unseren ein Parkleitsystem braucht wissen wir nicht. Da unsere Ebenen wie im Test angesprochen übersichtlich sind, ist dieses Argument eigentlich sinnlos.

Daß wir keine Behindertenparkplätze haben liegt daran, daß diese grundsätzlich nur von den Personen belegt wurden, die keine Behinderung hatten. Wenn tatsächlich Personen mit Behinderung zu uns kommen, so ist unser Personal immer bereit, einen entsprechenden Parkplatz zur Verfügung zu stellen. Man muß halt nur fragen. Wir sind ja an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden täglich da.

Erst wurde im Test bemängelt, daß wir nur im Stundentakt abrechnen..... seit Jahren tun wir das aber nicht mehr. Da sieht man mal, wie die "Prüfer" prüfen. Nach unserem Veto wurde nun der Hinweis gegeben "Berechnung des Tarifs für die erste Stunde im Stundentakt, erst danach im Halbstunden-Takt". Aha. Vergleicht man nun die Tarife stellt man fest, daß wir mit unserem Halb-Stunden-Takt NACH der ersten Stunde sehr benutzerfreundlich sind. Der ADAC fordert im MINUTEN-Takt abzurechnen. TOLL! Stellen Sie sich vor, Sie stehen in der Schlange an der Kasse oder dem Kassenautomaten.... regen Sie sich dann nicht auf, wenn es mal 4 Minuten dauert bis Sie zahlen können? Denn diese 4 Minuten gehen ja von Ihrer Parkzeit weg?!

Wie soll man die Minute berechnen, daß es auch Automaten verstehen? In einen Automaten passen als Minimum 5 Cent. Das bedeutet, wenn wir im MINUTEN-Takt je 5 Cent abrechnen, kommen Sie auf 3 EURO PRO STUNDE. Ist das fairer? Wenn ja, sagen Sie es uns und wir machen das.

Wir sehen diesen "Test" sehr differenziert, aber im Großen und Ganzen können wir mit dem Ergebnis leben.



27.07.2011 - Kassieren für die Luft im Reifen

In den Nürnberger Nachrichten vom 27. Juli 2011 ist auf Seite 17 zu lesen, daß an manchen Tankstellen im Voralpenland Geräte einer amerikanischen Firma zur Reifendruckkontrolle in Betrieb sind. Mit diesen Geräten ist die Druckkontrolle nicht mehr kostenlos.

Weiter heißt es, das Shell nun in Deutschland intensiv prüft, solche Geräte auch aufstellen zu lassen.

Bei uns bleibt es kostenlos, da wir glücklicherweise frei in der Anschaffung eines solchen Gerätes sind.



05.07.2011 - Entspannt die Pegnitz entlang

In der Ausgabe vom 2. Juli 2011 der Nürnberger Nachrichten wurde auf die Aussicht aufmerksam gemacht, die man von unserem Freideck aus genießen kann.



09.11.2009 - Super Oldtimer-Service

Im "PontonKurier" der Mercedes-Benz InteressenGemeinschaft e.V., Ausgabe 3/2009 wurden wir im Artikel "Hessisch-siegerländer-fränkische Völkerverständigung..." erwähnt, da unser Service geradezu perfekt zu einer Oldtimer-Ausfahrt passt.

Danke hierfür. Beim nächsten Mal gerne wieder.



27.10.2009 - Komfort-Parkplatz online buchen

Zu unserem neuen Service, einen Komfort-Parkplatz online buchen (reservieren) zu können, schreiben heute die Nürnberger Nachrichten und die Abendzeitung.

Falls das Kundeninteresse groß ist, werden wir diesen Service weiter ausbauen.



18.09.2009 - Quetsch-Alarm im Parkhaus

Unsere geliebte BILD-Zeitung veröffentlicht heute mal wieder auf Seite 3 einen Artikel über Nürnbergs "Grusel-Garagen" (siehe Januar 2004). Es wird bemängelt. daß die Parkplätze zu eng sind und keiner mehr ins Auto oder aus dem Auto heraus kommt. Unsere Kunden haben sich jedenfalls noch nicht beschwert, daß es bei uns so katatrophal sein soll wie in dem Bericht angegeben.
Bewerten Sie uns doch selbst und kommen vorbei.

13.11.2008 - Kein Alkohol im Regal

In der Ausgabe 11/2008 der Zeitschrift tm tankstellen markt wurde auf Seite 7 unser Leserbrief zum Thema Alkoholverkauf an Tankstellen aus Ausgabe 10/2008 abgedruckt. Leider in stark gekürzter Form, daher hier unser Original:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe seit über einem Jahr den Alkohol aus unseren Tankstellenregalen verbannt und bin somit das schwarze Schaf der Branche. Aber: Es funktioniert und man erfährt durch die Kunden durchweg Positives. Die Mitarbeiter sind entspannter, der Shop ist sauberer und es gibt fast keinen Schwund mehr. Auch die Sachbeschädigung an Tankstelleneinrichtungen ist auf Null geschrumpft. Wo ist also das Negative? Der Umsatz der alkoholischen Getränke fällt natürlich weg, das spürt man. Aber: Der Umsatz bei Süß-, Snack- und Tabakwaren ist gestiegen. Zwar fängt dies nicht in vollem Umfang den Verlust auf, aber man kann überleben - und das mit einem guten Gewissen.

Die Mineralölgesellschaften sollten hier meines Erachtens auch mit gutem Gewissen handeln und ihren Pächtern nicht mehr auferlegen, Alkohol verkaufen zu müssen. Denn dies kann der einzelne Pächter ja nicht selbst entscheiden.

Freilich ist das kein Allheilmittel gegen Alkoholmißbrauch von Erwachsenen und Jugendlichen. Aber: Einer muß doch mal anfangen. Mit gutem Beispiel voran. Klar kann man jetzt argumentieren, daß nach dem Alkoholverbot auch ein Verkaufsverbot für Tabakwaren folgen sollte/wird, da das Rauchen ja auch schädlich ist. Aber: Ich habe bisher noch keinen agressiven Raucher erlebt, der nach dem Genuß einer Packung Zigaretten ausgerastet ist und deshalb andere Leute vermöbelt oder Sachen beschädigt hat. Und darum geht es doch: Um das Gewaltpotenzial in jedem Menschen, das beim Genuß von Alkohol in Erscheinung tritt.

Würden sich die Leute einfach nur zusaufen und ruhig in der Ecke liegen, ohne sich zu erbrechen, wild herum zu urinieren, Sachen zu beschädigen oder Mitmenschen zu prügeln, wäre die Politik bisher sicherlich nicht so weit gegangen wie sie bis jetzt gegangen ist. Es geht doch nicht um denjenigen, der Alkohol kauft. Sondern es geht darum, was nach dem Konsum passiert. Warum wohl, wurde das Rauchverbot eingeführt? Um die Menschen zu schützen, die ungefragt mitrauchen müssen. Nicht, um die Raucher zu schützen oder davon abzuhalten. Genau das soll auch mit dem Alkohol passieren: Die Anzahl der Menschen und Sachen zu reduzieren, die im Umfeld von alkoholenthemmten Leuten sind. Weniger Verkaufsstellen = weniger Umfeld.

Tatsache ist, daß nicht mehr wie früher gefeiert und getrunken wird - mit Alkohol geht das halt meist besser. Heute wird ohne Verstand gesoffen und das Gewaltpotenzial hat stark zugenommen. Dies hat sicherlich jeder Mensch, auch Stationär, schon erlebt.

Klar ist, daß durch die gegenwärtige Politik das Alkoholproblem beim Menschen nicht gelöst wird. Aber aller Anfang ist schwer.

Mit freundlichem Gruß, Uwe Krieger"

Den gedruckten Artikel lesen Sie hier (PDF)



05.03.2008 - "Tanke" ohne Alkohol

aus Nürnberger Nachrichten vom 5. März 2008, Kurz berichtet

In Baden-Württemberg darf künftig aus Gründen des Jugendschutzes nachts an Tankstellen kein Alkohol mehr verkauft werden. Die Koalitionsrunde von CDU und FDP einigte sich darauf, dass das Verkaufsverbot zwischen 22 Uhr abends und 5 Uhr morgens gelten soll. (dpa)

In eigener Sache: Wir haben uns bereits seit August 2007 auf freiwilliger Basis entschlossen, unsere Tankstelle alkoholfrei zu gestalten. Bisher mit positivem Erfolg - auch für uns.



27.10.2007 - Tankstelle reagiert auf das Komasaufen

Unser Entschluß, das Shopangebot grundlegend zu ändern, stößt in der Presse und bei unseren Kunden auf positive Resonanz.

Mit einem mutigen und gleichzeitig innovativen Schritt wurde das gesamte Alkoholangebot aus dem Verkaufsraum verbannt. Stattdessen findet man ein neues, großes Sortiment an "Wellness-Drinks" und leckeren Snacks die das körperliche Wohlbefinden fördern.

Als Referenz zu den Artikeln vom 27.10.2007 in den Nürnberger Nachrichten, der Abendzeitung, Bildzeitung, der Main Post uvm. können Sie hier den Artikel der NN-online lesen.



23.03.2007 - Der große Tankstellen-Check

Am 23. März 2007 war in der BILD-Zeitung auf Seite 5 "Der große Tankstellen-Check" zu lesen.
Hier bekam unser Service das "Prädikat" Super Service!.

18.02.2006 - Wir sind alle nicht perfekt

Am 18. Februar 2006 war unser Kommentar zum Artikel von Herrn Schamberger in der Abendzeitung zu lesen. Herr Schamberger kommentierte in seinem Artikel das Vorgehen einer unserer Mitarbeiterinnen, die einer Kundschaft erklärte, daß man nicht automatisch eine Quittung erhält.



07.10.2004 - Unsere Straße - Adlerstraße in der Lorenzer Altstadt

Am 7. Oktober 2004 war in der BILD-Zeitung Nürnberg auf Seite 6 zu lesen:

Unsere Straße - Adlerstraße in der Lorenzer Altstadt (Serie Teil 10)

Hier wurde ein Mitarbeiter von uns abgebildet sowie ein kurzes Statement. Außerdem gibt es eine schöne Draufsicht der Adlerstraße.



23.01.2004 - Die Grusel-Garagen

Am 23. Januar 2004 war in der BILD-Zeitung Nürnberg auf Seite 3 zu lesen:

Die Grusel-Garagen - BILD und ADAC testen Nürnbergs Parkhäuser

Unseres wurde mit der Note 5 (mangelhaft) bewertet. Die Gründe waren: Zu dunkel, schmuddelig, schummrig, keine Notrufsäulen, keine Orientierung wegen fehlender Farbmarkierungen. Susan Hackenberger (19 Jahre) wurde außerdem fotografiert und abgebildet, als sie zu ihrem geparkten Wagen ging und teilte BILD folgendes mit: "Es ist sehr dunkel und schummrig. Alleine traue ich mich kaum, hier zu parken." BILD meinte dazu: Susan hat im Parkhaus Adlerstraße Angst vor Überfällen. Der ADAC-Experte Michael Herbst (60 Jahre) kritisierte, daß es zu dunkel sei und keine Notrufsäule vorhanden ist.

Unser Kommentar: Aha. Mittags um 12 Uhr (das war die Zeit als BILD und Herr Herbst vor Ort waren) ist es also zu dunkel, die Frauen haben Angst (aber parken aus irgendwelchen Gründen trotzdem) und komischerweise findet jeder Kunde den Ausgang und sein Auto.

Die Anwesenheit der BILD-Leute wurde im übrigen durch unsere Videoüberwachung bemerkt, da diese sich nicht angemeldet hatten und auch nicht das Treppenhaus sondern die Auf- und Abfahrten zur Begehung (über 2 Etagen) benutzt hatten - dies zum Thema Sicherheit.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Art der Berichterstattung. Für konstruktive und ehrliche Kritik unserer Kunden haben wir immer ein Ohr, nicht jedoch für Journalismus, der realitätsfremd agiert.

Noch ein Kommentar zur Benotung: Vergleichen Sie mal die Kriterien, mit denen die gemachte Benotung bewertet wird. Wurden die genannten Parkhäuser gleich bewertet?



28.03.2003 - Tankwart mit Herz - und viel Service

Am 28. März 2003 war in der BILD-Zeitung auf Seite 6 zu lesen:

Tankwart mit Herz - und viel Service.

Wir danken für diesen erfrischenden Artikel und möchten nur noch bemerken: Wir parken, reparieren und waschen Ihr Auto sogar noch, wenn Sie möchten....